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Rechtsanwalt Marc Wederhake hat sich in München auf das Betäubungsmittelgesetz und das Drogenstrafrecht spezialisiert.

Ob unerlaubter Besitz von BtM, Handeltreiben mit BtM oder die Problematik Fahrerlaubnis und BtM: Rechtsanwalt Marc Wederhake vertritt seine Mandanten mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung bei allen Vorwürfen kompetent.

BtMG: Millionen potenziell Beschuldigte

Laut Studien nehmen Millionen Menschen zumindest gelegentlich Drogen zu sich, insbesondere Cannabis gilt als Volksdroge. Dabei begeben sich alle in die Gefahr einer Anklage im Drogenstrafrecht. Das Betäubungsmittelgesetz stellt zahlreiche Delikte wie den bloßen Besitz von Betäubungsmitteln, die unerlaubte Einfuhr von BtM sowie Herstellung/Anbau von BtM unter Strafe. Um sich einem BtMG-Verfahren ausgesetzt zu sehen, müssen Beschuldigte nicht mit Drogen dealen. Es reicht zum Beispiel, wenn Polizisten bei einer Kontrolle illegale Substanzen entdecken.

Betäubungsmittelgesetz: Hohe Strafen drohen

Bei BtMG-Delikten sieht der Gesetzgeber ungewöhnlich hohe Strafen vor. Selbst bei vermeintlich kaum relevanten Straftaten kann auf Beschuldigte eine Haftstrafe zukommen. Dazu gesellen sich strafrechtliche Nebenfolgen wie der Führerscheinentzug. Das genaue Strafmaß hängt von mehreren Kriterien ab, so spielen die Mengenbegriffe des BtMG eine erhebliche Rolle. Auch Aspekten wie Eigenbedarf und Gewinnerzielungsabsicht kommt eine große Bedeutung zu. Im besten Fall kann Rechtsanwalt Marc Wederhake aus München bereits vorab eine Einstellung des Verfahrens erreichen.

Aussage verweigern, Rechtsanwalt Marc Wederhake kontaktieren

Der wichtigste Tipp gilt im Drogenstrafrecht genauso wie im allgemeinen Strafrecht: Beschuldigte sollten nicht aussagen. Unüberlegte Aussagen führen meist zu einer Selbstbelastung, welche die spätere Arbeit der Verteidigung massiv erschwert. Stattdessen sollten Betroffene die Aussage verweigern und sofort Rechtsanwalt Marc Wederhake in München anrufen, er ist per Notrufnummer rundum die Uhr erreichbar. Im Anschluss studiert er den Fall und überlegt eine kluge Prozessstrategie. Diese Abwägungen umfassen auch Fragen wie: Kommt eine Therapie statt Strafe § 35 BtMG in Betracht? Lassen sich Maßregeln der Besserung und Sicherung verhindern? Eignet sich die Kronzeugenregelung § 31 BtMG?