Strafrechtliche Nebenfolgen

Strafrechtliche Nebenfolgen
Drogenmissbrauch

Rechtsanwalt Marc Wederhake aus München beschäftigt sich beim Drogenstrafrecht nicht nur mit strafrechtlichen Verurteilungen nach dem Betäubungsmittelgesetz, sondern auch mit eventuell eintretenden Nebenfolgen. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Konsequenzen in anderen Rechtsbereichen nach einer Verurteilung.

Drogenstrafrecht: Mögliche strafrechtlichen Nebenfolgen

Besonders häufig sehen sich Mandanten von Rechtsanwalt Marc Wederhake mit dem Entzug der Fahrerlaubnis konfrontiert. Vielfach ordnen die zuständigen Verwaltungsbehörden diesen infolge einer Verurteilung nach dem Betäubungsmittelgesetz an, auch bei vermeintlich weniger schweren Straftaten. Der Besitz, der Handel und andere Delikte nach BtMG können auch das Ausländerrecht betreffen. Im schlimmsten Fall verlieren Verurteilte in München ihr Aufenthaltsrecht und werden abgeschoben. BtM-Straftaten können auch familienrechtliche Nebenfolgen bedeuten, zum Beispiel bei Streitigkeiten über das Umgangsrecht. Verurteilungen auf Basis des BtMG können auch gravierende Konsequenzen im Job nach sich ziehen. Ärzte und Apotheker können beispielsweise ihre Approbation verlieren, Beschäftigte bei einer U-Haft oder Freiheitsstrafe ihren Arbeitsplatz.

BtMG-Verfahren: Bestenfalls Verurteilung verhindern

Die Beispiele zeigen: Das Betäubungsmittelgesetz sieht nicht nur hohe Strafen vor, es können sich bei BtM-Delikten erhebliche strafrechtliche Nebenfolgen dazugesellen. Deshalb empfiehlt es sich dringend, mit Rechtsanwalt Marc Wederhake aus München einen erfahrenen und kompetenten Fachjuristen zu beauftragen. Er setzt seine Expertise im Drogenstrafrecht ein, um eine Verurteilung zu vermeiden. Hierbei handelt es sich um die beste Variante, dann drohen meist auch keine Nebenfolgen. Sollten die Rahmenbedingungen bei einem BtM-Delikt einen Freispruch ausschließen, versucht der Strafverteidiger zumindest, ein mildes Urteil zu erreichen. Oftmals hängen Nebenfolgen unmittelbar mit der Höhe des BtMG-Strafmaßes zusammen. Zugleich gibt es vielfach Möglichkeiten, direkt gegen einen Verwaltungsentscheid wie dem Entzug der Fahrerlaubnis vorzugehen.